Sponsorenlauf 2016

Am Frei­tag, dem 7. Okto­ber 2016, dem letz­ten Schul­tag vor den Herbst­fe­ri­en, fand wie jedes Jahr unser belieb­ter Spon­so­ren­lauf im klei­nen Baum­schul­wäld­chen neben dem Schul­stand­ort Haydn­stra­ße statt. Ers­ter Höhe­punkt ist immer schon das geord­ne­te Erschei­nen der drit­ten und vier­ten Klas­sen aus der Rhein­ba­cher Stra­ße, die von den „Klei­nen“ stau­nend erwar­tet wer­den. Und dann geht es los! Die Kin­der aller Klas­sen las­sen sich jede Run­de, die sie gelau­fen sind, von vor­her in der Fami­lie, im Bekann­ten- und Nach­bar­schafts­kreis gewor­be­nen Spon­so­ren bezah­len. Die erlau­fe­nen Beträ­ge kom­men der Schu­le zugu­te, und es kön­nen Sachen gekauft wer­den, die die Stadt Bonn der Schu­le nicht bezah­len kann. Die­ses Jahr soll eine neue Musik­an­la­ge, die auf­grund einer groß­zü­gi­gen Pri­vat­spen­de ange­schafft wer­den konn­te, durch Mikro­fo­ne ergänzt wer­den, um bei Got­tes­diens­ten und Schul­auf­füh­run­gen tech­nisch bes­ser als bis­her auf­ge­stellt zu sein.

Bei tro­cke­nem Herbst­wet­ter und gol­de­nem Kas­ta­ni­en­laub fällt die­ses Jahr der Start­schuss durch Frau Alte­kös­ter, und über 200 Kin­der star­ten jubelnd in die Herbst­luft. Run­de um Run­de wer­den erlau­fen. Für jede Run­de gibt es einen Strich auf den Arm gemalt von Eltern und Lehr­er­in­nen, die mit Stif­ten bewehrt am Rand ste­hen. Vie­le, vie­le Eltern feu­ern die Kin­der an, hal­ten Jacken und Trink­fla­schen, mah­nen zu beson­ne­ner Lauf­wei­se oder moti­vie­ren für die nächs­te Run­de. Die Kin­der sind stolz auf jede Run­de, erhitz­te Gesich­ter mit blit­zen­den Augen und fro­hem Blick.

Nach dem Lauf wer­den in den Klas­sen und vor der Schu­le die Stri­che gezählt und auf den Zet­teln ver­merkt. So man­che Sum­me kommt zusam­men. Ob sich da jeder vor­her so im Kla­ren war, wie­vie­le Run­den der Spröß­ling läuft, als man den Betrag pro Run­de groß­zü­gig fest­leg­te…?

Nun ja, es ist für einen guten Zweck und alle unse­re Kin­der haben davon einen Nut­zen. Und die Kin­der lie­fen mit der letz­ten Run­de müde und fröh­lich in die ver­dien­ten Herbst­fe­ri­en.

(Text und Bik­der: Isa­bel Ruland)

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