St. Martin im Interview

Am 11. 11. 2016, am Mar­tins­tag, fand in der Micha­el­kir­che unser all­jähr­li­cher Mar­tins­got­tes­dienst statt – die­ses Mal mit einem ganz beson­de­ren Ereig­nis. Die Schu­le fei­er­te einen sehr schö­nen, besinn­li­chen öku­me­ni­schen Got­tes­dienst, in dem auch wie­der klei­ne Musik­dar­bie­tun­gen auf­ge­führt wur­de.

Und plötz­lich erschien St. Mar­tin per­sön­lich in Rüs­tung und rotem Man­tel, mit Helm und Feder­busch – beein­dru­ckend!

Er stell­te sich den Fra­gen zu den beson­de­ren Ereig­nis­sen, die in sei­nem Leben gesche­hen sind. Das war span­nend. In die­ser Wei­se haben die Kin­der noch nie von der Mar­tins­ge­schich­te gehört. Und so schnell wer­den Kin­der und Eltern die impo­san­te Erschei­nung in blit­zen­der Rüs­tung sicher nicht ver­ges­sen.

Nach dem Got­tes­dienst gab es in den Klas­sen tra­di­tio­nell die wun­der­ba­ren Rie­sen-Weck­män­ner, die – brü­der- und schwes­ter­lich geteilt – den Sinn des St. Mar­tins­ta­ges ganz nah spür­bar wer­den las­sen.

Und hier nun ein paar schö­ne Bil­der von die­sem beson­de­ren Tag.

[Text: Isa­bel Ruland]

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